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Die CT Gruppe berät Sie in allen wirtschaftlichen, juristischen und, wenn es gewünscht wird, auch menschlichen Fragen rund um Ihr Unternehmen. Als Ihr Partner verfolgen wir keine kurzfristigen Ziele, sondern denken immer zukunftsorientiert auf lange Sicht.
Die Commerzial Treuhand ist in vieler Hinsicht einzigartig: Die individuelle Beratung vor Ort ist gekoppelt an zentralisierte Kompetenz-Teams, die vor allem Ihren Interessen als deutschem Mittelstandsunternehmen, Freiberufler, Privatperson, Stiftung, Verein oder Einrichtung der öffentlichen Hand dienen.


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  26.01.2011

CT wieder von FOCUS Money in der Liste der TOP Steuerberater
Wie bereits in 2005, 2007 und 2009 hat es die Oldenburger COMMERZIAL TREUHAND GmbH (CT) in 2011 erneut in die Liste der 150 TOP Steuerberater in Deutschland des Wirtschaftsmagazins FOCUS-Money (Ausgabe 3/2011) geschafft. mehr ›

  22.12.2011

Steuertermine: Übersicht Dezember 2011 bis März 2012
12.12. *Zahlungsschonfrist: 15.12. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) Einkommensteuer mit SolZ u. KiSt (Vorauszahlung) Körperschaftsteuer mit SolZ (Vorauszahlung) mehr ›

  22.12.2011

Der Lohnsteuerabzug
Der Lohnsteuerabzug wird auf ein elektronisches Verfahren umgestellt, die Lohnsteuerkarte aus Papier auf elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. mehr ›

  20.10.2011

Steuertermine: Übersicht November 2011 bis Februar 2012
10.11. *Zahlungsschonfrist: 14.11. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) mehr ›

  20.10.2011

Steuervereinfachungsgesetz 2011: Änderungen für Privatbereich und private Einkünfte
Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. mehr ›

  20.10.2011

Steuervereinfachungsgesetzt 2011: Änderungen für Unternehmer
Für Unternehmer enthält das Steuervereinfachungsgesetz 2011 unter anderem: Bei der Umsatzsteuer werden die Anforderungen an elektronische Rechnungen verringert. mehr ›

  20.10.2011

Vorsteuer: Zeitpunkt der Zuordnung bei gemischt-genutzten Gebäuden u.a.
Unternehmer beabsichtigen häufig Gegenstände (z.B. Gebäude) sowohl für unternehmerische Zwecke als auch für nichtunternehmerische Zwecke zu nutzen. mehr ›

  20.10.2011

Elektronische Lohnsteuerkarte: Informationsschreiben der Finanzämter
Ab dem Kalenderjahr 2012 wird die Papierlohnsteuerkarte durch ein elektronisches Abrufverfahren ersetzt. mehr ›

  20.10.2011

Doppelte Miete bei beruflich veranlasstem Umzug
Ein Arbeitnehmer A wohnte bisher mit seiner Familie in der Stadt E, wo auch sein Arbeitsplatz war. mehr ›

  28.06.2011

Steuertermine: Übersicht Juli bis Oktober2011
11.07. *Zahlungsschonfrist: 14.07. Umsatzsteuer (Monats- und Vierteljahreszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monats- und Vierteljahreszahler) mehr ›

  28.06.2011

Gesetzentwurf zu steuerlichen Änderungen
Eine Richtlinie der EU über die Amtshilfe zwischen EU-Staaten bei Beitreibung bestimmter Steuern und Abgaben wird in innerstaatliches Recht überführt. mehr ›

  28.06.2011

Selbst getragene Pflegekosten als außergewöhnliche Belastung abziehbar
Die Aufwendungen wegen Pflegbedürftigkeit können ebenso wie Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden. mehr ›

  28.06.2011

In unvollständiger Rechnung unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer
Ein Unternehmer gab in Rechnungen zwar keinen Lieferzeitpunkt und keine fortlaufende Rechnungsnummern an, machte aber alle sonstigen gesetzlich vorgeschrieben Angaben. mehr ›

  28.06.2011

Verzicht auf Steuerfreiheit für Vermietung
Die Vermietung von Grundstücken und Gebäudeteilen ist umsatzsteuerfrei. mehr ›

  28.06.2011

Abzug von Reisekosten bei Sprachkurs im Ausland
Die mit einer beruflichen Fortbildung verbundenen Reisekosten können als Werbungskosten in voller Höhe abgezogen werden, wenn die Reise ausschließlich oder nahezu ausschließlich der beruflichen Sphäre zuzuordnen ist. mehr ›

  20.05.2011

STEUERTERMINE
Übersicht Juni bis September 2011 mehr ›

  20.05.2011

Entwurf des Umwandlungssteuererlasses liegt vor
Nach dem zivilrechtlichen Umwandlungsgesetz sind Umwandlung der Rechtsform von Unternehmen und bestimmte Umstrukturierungen im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge möglich. mehr ›

  20.05.2011

Muster über Bescheinigungen von Spenden u.a.
Spenden, Sachspenden und Mitgliedsbeiträge an gemeinnützige Vereine und andere gemeinnützige Einrichtungen sowie an politische Parteien und Wählervereinigungen können unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben abgesetzt werden. mehr ›

  20.05.2011

Elektronische Rechnungen: Frage-Antwort-Katalog
Der Entwurf des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 sieht eine Verminderung der Anforderungen bei der Übermittlung elektronischer Rechnungen vor. mehr ›

  19.04.2011

Steuertermine: Übersicht Mai bis August 2011
10.05. *Zahlungsschonfrist: 13.05. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) mehr ›

  19.04.2011

Geänderter Gesetzentwurf zur Selbstanzeige
Steuerhinterzieher sollen nach einem geänderten Gesetzesentwurf der Koalitionsfraktionen bei einer strafbefreienden Selbstanzeige in Zukunft alle Hinterziehungssachverhalte offenlegen und nicht nur die Bereiche, in denen eine Aufdeckung bevorsteht. mehr ›

  19.04.2011

Spenden für Opfer in Japan
Zuwendungen für die Opfer der Erd- und Seebebenkatastrophe in Japan können als Betriebsausgaben, Arbeitslohn oder Spenden abgezogen werden. mehr ›

  19.04.2011

Koppelung der Pensionszusage an Aktivgehalt
Mitunter wird das Aktivgehalt eines Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten der GmbH zeitweise herabsetzt oder es wird ganz darauf verzichtet. mehr ›

  19.04.2011

Rückstellung: Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen
Unternehmer müssen Geschäftsunterlagen meist zehn oder sechs Jahre lang aufbewahren. Für die Kosten der Aufbewahrung ist eine gewinnmindernde Rückstellung zu bilden. mehr ›

  19.04.2011

Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte bei 1 % -Regelung
Wird der geldwerte Vorteil für die private Nutzung eines Dienst-Pkw nach der sog 1%-Regelung versteuert, ist für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte monatlich ein weiterer Vorteil von 0,03 % des maßgeblichen Listenpreises des Fahrzeugs anzusetzen. mehr ›

  24.02.2011

Steuertermine: Übersicht: März bis Juni 2011
10.03. *Zahlungsschonfrist: 14.03. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) Einkommensteuer mit SolZ u. KiSt (Vorauszahlung) Körperschaftsteuer mit SolZ (Vorauszahlung) mehr ›

  24.02.2011

Vermeiden Sie Nachzahlungszinsen
Der Zinslauf für Nachzahlungen auf Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz- und Gewerbesteuer des Jahres 2009 beginnt am 1.4.2011, ebenso für Steuererstattungen. mehr ›

  24.02.2011

Aufbewahrung privater Unterlagen für steuerliche Zwecke
Die Finanzverwaltung erläutert in einem neuen Erlass, wie lange Unterlagen über private Einkünfte oder den sonstigen Privatbereich (z.B. über außergewöhnliche Belastungen) aufzubewahren sind. mehr ›

  24.02.2011

Erleichterter Nachweis von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen
Typische Krankheitskosten, die zum Zwecke einer Heilung oder dazu dienen, eine Krankheit erträglicher zu machen, werden als außergewöhnliche Belastungen anerkannt. mehr ›

  24.02.2011

Höhe der Umsatzsteuer bei 1 %- Regelung für private Pkw-Nutzung
Wird ein Betriebs-Pkw auch privat genutzt, ist dies einkommensteuerlich eine Entnahme. mehr ›

  24.02.2011

Gutscheine sind Sachbezug auch bei Wertangabe
Arbeitgeber gewähren ihren Arbeitnehmern häufig Gutscheine zum Bezug von Waren, z.B. Einkaufs- oder Tankgutscheine. Die Finanzverwaltung erkennt die Gutscheine nur unter engen Voraussetzungen als Sachbezug an. mehr ›

  07.01.2011

Steuertermine: Januar bis April 2011
10.01. *Zahlungsschonfrist: 13.01. Umsatzsteuer (Monats- und Vierteljahreszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monats- und Vierteljahreszahler) mehr ›

  07.01.2011

Jahressteuergesetz 2010: Änderungen bei der Einkommensteuer u.a
Das Gesetz enthält zahlreiche Änderungen. Es handelt sich allerdings überwiegend um Detailfragen, die oft nur klarstellender Art sind oder Formalien betreffen. Die einzelnen Regelungen treten im Wesentlichen ab 2011 in Kraft, gelten teilweise aber auch rückwirkend. mehr ›

  07.01.2011

Jahressteuergesetz 2010: Änderungen bei der Umsatzsteuer
Der Bundesrat hat dem Jahressteuergesetz zugestimmt. Es enthält u.a. die folgenden Änderungen, die zum 1.1.2011 in Kraft treten: mehr ›

  07.01.2011

Welche Belege können Sie nun vernichten?
Nach Ablauf des Jahres 2010 können Sie in der Regel folgende Unterlagen vernichten: Alle bis einschließlich 2000 geführten Bücher, Jahresabschlüsse einschließlich Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung, ggf. Anhang, Inventare einschließlich der Inventurunterlagen, wenn vor dem 1.1.2001 erstellt (letzte Eintragung vor dem 1.1.2001). mehr ›

  07.01.2011

Betriebsübergabe: Schriftform für Änderung
Bei Übergabe eines Betriebs oder anderen Vermögens an Kinder oder andere Angehörige wird meist vereinbart, dass die Höhe der Versorgungsleistungen entsprechend § 323 ZPO anzupassen sind. mehr ›

  07.01.2011

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften
Zur Aufbewahrung der mittels Registrierkassen, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Taxameter und Wegstreckenzählern erfassten Geschäftsvorfälle gilt nach einem neuen Erlass des Bundesfinanzministeriums unter anderem: mehr ›

  16.11.2010

Steuertermine: Übersicht Dezember 2010 bis März 2011
10.12. *Zahlungsschonfrist: 13.12. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) Einkommensteuer mit SolZ u. KiSt (Vorauszahlung) Körperschaftsteuer mit SolZ (Vorauszahlung) mehr ›

  16.11.2010

Jahresende: Maßnahmen für Privatpersonen
Haushaltsnahe Dienstleistungen (Handwerkerleistungen): Evtl. noch Aufträge ausführen lassen und vor Jahresende bezahlen, wenn der Höchstbetrag für den Abzug (20 % der Kosten, höchstens 1.200 €) noch nicht ausgeschöpft sein sollte! mehr ›

  16.11.2010

Jahresende: Maßnahmen für Unternehmen, GmbHs und ihre Gesellschafter
Steuerfreie Rücklagen: Sind zur Vermeidung ihrer gewinnerhöhenden Auflösung noch Investitionen erforderlich? mehr ›

  16.11.2010

Einführung der elektronischen Bilanz um ein Jahr verschoben
Erstmals für das Wirtschaftsjahr 2011 sind Unternehmen an sich verpflichtet, ihre Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen auf elektronischem Wege dem Finanzamt zu übermitteln. mehr ›

  16.11.2010

Vorsteuer-Vergütungsverfahren: Ausschlussfrist bis 31. März 2011 verlängert
Im Inland ansässige Unternehmer können sich die Umsatzsteuer, die ihnen in einem anderen Mit-gliedstaat der EU von einem Unternehmer in Rechnung gestellt wurde, erstatten lassen. mehr ›

  16.11.2010

EuGH-Vorlage: Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden nach Flächenver-hältnis anstelle des Umsatzverhältnisses
Bei Gebäuden, die teils steuerpflichtig und teils steuerfrei vermietet sind, können Vorsteuerbeträge nur für Aufwendungen abgezogen werden, die auf die steuerpflichtige Vermietung anfallen. mehr ›

  21.10.2010

Heranziehung eines Kindes für Unterhalt der Eltern
Zahlt der Sozialhilfeträger einem Bedürftigen den Lebensunterhalt, kann er von unterhaltsverpflichteten Angehörigen Ersatz verlangen. mehr ›

  21.10.2010

Pauschalierung der Umsatzsteuer für private Nutzung eines Betriebs-Pkws
Die Nutzung eines betrieblichen Pkws für private Fahrten ist als unentgeltliche Wertabgabe (früher: Eigenverbrauch) umsatzsteuerpflichtig. mehr ›

  21.10.2010

Kosten der Berufsausbildung als Werbungskosten
Kosten einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums können seit 2004 nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden. mehr ›

  21.10.2010

Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch 2011
Das Bundesministerium der Finanzen weist darauf hin, dass in diesem Jahr keine neuen Lohnsteuerkarten für das Jahr 2011 versandt werden, da das Lohnsteuerabzugverfahren auf ein elektronisches Verfahren umgestellt wird. mehr ›

  21.10.2010

Voraussichtliche Sozialversicherungsgrenzen 2011
In der Renten- und Arbeitslosenversicherung in den alten Bundesländern soll die Beitragsbemessungsgrenze voraussichtlich monatlich unverändert 5.500 € betragen, in den neuen Bundesländern soll sie von 4.650 € auf 4.800 € steigen. mehr ›

  16.07.2010

Steuertermine: Übersicht August bis November 2010
10.08. Zahlungsschonfrist: 13.08.*) Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) 16.08. Zahlungsschonfrist 19.08.*) Gewerbesteuer Grundsteuer mehr ›

  16.07.2010

Abgeltung einer Leasingsonderzahlung durch Entfernungspauschale
Ein Arbeitnehmer kann als Werbungskosten auch die Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte geltend machen. Hierfür ist eine Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 €/Entfernungskilometer anzusetzen. mehr ›

  25.06.2010

Governance Kodex für Familienunternehmen
Der Governance Kodex für Familienunternehmen liegt jetzt in einer Neufassung vom 19.Juni 2010 vor. Der Kodex ist online abrufbar unter: www.kodex-fuer-familienunternehmen.de oder schriftlich erhältlich bei: Kommission Governance Kodex für Familienunternehmen c/o INTES Kronprinzenstraße 31 53173 Bonn-bad Godesberg mehr ›

  16.06.2010

Steuertermine: Übersicht Juli bis Oktober 2010
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  16.06.2010

Umsatzsteuerliche Änderungen ab 1.7.2010
Das Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben enthält unter anderem eine Reihe von Än-derungen für die Umsatzsteuer, die zum großen Teil am 1.7.2010 in Kraft treten, insbesondere Folgende: mehr ›

  16.06.2010

Außergewöhnliche Belastungen: Abzug der Aufwendungen für ein behindertes Kind
Unterhaltsaufwendungen können nur dann als außergewöhnliche Belastung abgezogen werden, wenn sie zwangsläufig sind; die unterhaltene Person muss außerstande sein, sich selbst zu versorgen. mehr ›

  16.06.2010

Innergemeinschaftliche Lieferungen: Finanzverwaltung überarbeitet ihr Schreiben
Die Finanzverwaltung hat ihr Schreiben aus dem letzten Jahr zu innergemeinschaftlichen Lieferungen aufgrund der zwischenzeitlich ergangenen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs überarbeitet. mehr ›

  16.06.2010

Werbungskosten bei Auslandsgruppenreise
Reisekosten können nur dann als Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn sie beruflich veranlasst sind. mehr ›

  16.06.2010

Abgeltungsteuer: Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitalerträgen
Seit Einführung der Abgeltungsteuer erhalten Kapitalanleger nur noch einen Pauschbetrag in Höhe von 801 € / 1.602 € (Alleinstehende, zusammenveranlagte Ehegatten) mehr ›

  17.05.2010

Steuertermine: Übersicht Juni bis September 2010
10.06. *Zahlungsschonfrist: 14.06. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) Einkommensteuer mit SolZ u. KiSt (Vorauszahlung) mehr ›

  17.05.2010

Rückstellung für Kosten zur Anpassung eines betrieblichen EDV-Systems an Grundsät-ze zum Datenzugriff
Das Finanzamt hat bei einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen und das beim Unternehmer vorhandene Datenverarbeitungssystem zur Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen. Es kann auch verlangen, dass die Daten nach seinen Vorgaben maschinell ausgewertet oder ihm die gespeicherten Unterlagen und Aufzeichnungen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Verfügung gestellt werden. mehr ›

  17.05.2010

Ort der Leistung: Nebenleistungen zu Übernachtungen
Der Bundesfinanzhof hatte im Januar 2009 entschieden, dass es sich bei der Verpflegung von Hotelgästen um eine Nebenleistung zur Übernachtung handelt, die als Teil der Gesamtleistung am Ort des Hotels erbracht wird. mehr ›

  17.05.2010

Vorsteuervergütung in der EU - Neuer Termin
Unternehmer können sich die Umsatzsteuer, die sie für Leistungen und Lieferungen im Ausland entrichtet haben, erstatten lassen. Das Vergütungsverfahren ist innerhalb der EU für Anträge, die nach dem 31.12.2009 gestellt werden, neu geregelt worden. mehr ›

  17.05.2010

Reisekosten - Verpflegungspauschale
Seit dem 1.1.2010 gilt ein ermäßigter Umsatzsteuersatz für Beherbergung, nicht aber für Frühstück und andere Leistungen. Hotels müssen nun an sich das Entgelt für das Frühstück in der Rechnung besonders ausweisen. mehr ›

  17.05.2010

Abgrenzung Herstellungskosten - Erhaltungsaufwand
Bei den Aufwendungen für die Instandsetzung oder Modernisierung von erworbenen Mietobjekten kann es sich um Erhaltungsaufwendungen handeln, die sofort als Werbungskosten abgezogen werden können. mehr ›

  04.05.2010

Steuertermine: Übersicht Mai bis August 2010
10.05. *Zahlungsschonfrist: 14.05. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) 17.05. (*20.05.) Gewerbesteuer Grundsteuer mehr ›

  04.05.2010

Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben - Umsatzsteuer
Die Umsatzsteuerbefreiung für Postleistungen wird neu geregelt. Die Befreiung wird davon abhängig, dass sich der Unternehmer, der Postleistungen erbringt, gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern verpflichtet, flächendeckend im gesamten Bundesgebiet die Gesamtheit der Universaldienstleistungen gemäß einer EU-Richtline oder einen Teilbereich anzubieten. mehr ›

  04.05.2010

Vermögensübertragungen gegen Unterhalt
Nach langjähriger Rechtsprechung war die Übergabe bestimmter Vermögenswerte an Kinder oder andere Personen gegen Renten oder dauernde Last unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt. mehr ›

  04.05.2010

Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz
Aufgrund des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts ergeben sich erstmals für das Wirtschaftsjahr 2010 oder 2010/2011 Änderungen in der Handelsbilanz. mehr ›

  24.02.2010

Steuertermine: Übersicht März bis Juni 2010
10.03. *Zahlungsschonfrist: 15.03. Umsatzsteuer (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) Einkommensteuer mit SolZ u. KiSt (Vorauszahlung) Körperschaftsteuer mit SolZ (Vorauszahlung) 29.03. Sozialversicherungsbeiträge mehr ›

  24.02.2010

Spenden für Opfer des Erdbebens in Haiti
Zuwendungen für die Erdbebenopfer können als Betriebsausgaben, Arbeitslohn oder Spenden abgezogen werden. Die Finanzverwaltung hat in einem Schreiben die Voraussetzungen hierfür erläutert. Hieraus ergibt sich u.a.: mehr ›

  24.02.2010

Vermeiden Sie Nachzahlungszinsen
Der Zinslauf für Nachzahlungen auf Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz- und Gewerbesteuer des Jahres 2008 beginnt am 1.4.2010, ebenso für Steuererstattungen. Bei Landwirten gilt dies hinsichtlich der Einkommensteuer in der Regel erst ab 1.10.2010. Ist die endgültige Steuerschuld höher als die Vorauszahlungen, zahlen Sie für den Unterschied Zinsen, ist sie niedriger, das Finanzamt. mehr ›

  24.02.2010

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen
Unternehmer müssen den Inhalt ihrer Bilanzen, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie eine ggf. notwendige Überleitungsrechnung (bei nicht den steuerlichen Vorschriften entsprechenden Bilanzansätzen) nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung dem Finanzamt übermitteln. mehr ›

  24.02.2010

Vorsteuerabzug bei unzutreffendem Steuerausweis
Bislang war umstritten, ob einem Rechnungsempfänger der gänzliche Vorsteuerabzug zu versagen war, wenn in einer Rechnung über eine gelieferte Ware die Umsatzsteuer mit 19 % anstatt mit 7 % ausgewiesen war. mehr ›

  24.02.2010

Ausweitung der ingenieurähnlichen Tätigkeiten
Eine einem Ingenieur ähnliche Tätigkeit (freiberufliche Tätigkeit) liegt u.a. vor, wenn ein selbständiger Diplom-Informatiker qualifizierte System-Software oder Anwender-Software entwickelt und dabei die Bereiche Planung, Konstruktion und Überwachung abdeckt. mehr ›

  24.02.2010

Vorsteuerabzug bei unzutreffendem Steuerausweis
Bislang war umstritten, ob einem Rechnungsempfänger der gänzliche Vorsteuerabzug zu versagen war, wenn in einer Rechnung über eine gelieferte Ware die Umsatzsteuer mit 19 % anstatt mit 7 % ausgewiesen war. mehr ›

  26.01.2010

Steuertermine: Übersicht Februar bis Mai 2010
10.02. *Zahlungsschonfrist: 15.02. Umsatzsteuer zzgl. 1/11 der Vorjahressteuer bei Dauerfristverlängerung (Monatszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monatszahler) mehr ›

  26.01.2010

Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Änderungen im Privatbereich
Kinderfreibeträge und Kindergeld: Der allgemeine Kinderfreibetrag wird für Ehegatten von 3.864 € auf 4.368 € erhöht, der zusätzliche Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungsbedarf oder Ausbildungsbedarf von 2.160 € auf 2.640 €. mehr ›

  26.01.2010

Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Änderungen für Unternehmen
Die Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger (selbständig nutzbarer) Wirtschaftsgüter wird von 150 € wieder auf 410 € (ohne MwSt) erhöht. mehr ›

  26.01.2010

Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Änderungen bei der Erbschaftsteuer
Unternehmensnachfolge: Derzeit sind 85 % des Betriebsvermögens von der Steuer befreit, wenn der Anteil des Verwaltungsvermögens höchstens 50 % beträgt und die Summe der maßgeblichen Lohnsumme in 7 Jahren 650 % der durchschnittlichen jährlichen Lohnsumme vor dem Übergang des Vermögens nicht unterschreitet. mehr ›

  26.01.2010

Investitionsabzugsbetrag für geplanten Kauf eines Betriebs-Pkw
Kleinere Unternehmen können für geplante Investitionen unter bestimmten Voraussetzungen einen Investitionsabzugsbetrag von bis zu 40 % der voraussichtlichen Kosten in Anspruch nehmen. mehr ›

  26.01.2010

Aufteilungsverbot ist gefallen: Teilweise privat genutzte Reisen höher absetzbar
Aufwendungen, die teils privat, teils beruflich oder betrieblich veranlasst sind, konnten nach bisheriger Rechtsprechung steuerlich insgesamt nicht abgesetzt werden. mehr ›

  06.01.2010

Steuertermine: Übersicht Januar bis April 2010
11.01. *Zahlungsschonfrist: 14.01. Umsatzsteuer (Monats- und Vierteljahreszahler) Lohnsteuer mit SolZ u. KiSt (Monats- und Vierteljahreszahler) 27.01. Sozialversicherungsbeiträge mehr ›

  06.01.2010

Wichtige steuerliche Änderungen ab 2010
Die Grenzbeträge, ab deren Erreichen eine höhere Tarifstufe bei der Einkommensteuer (Tarifeckwerte) erreicht wird, werden um weitere 330 € erhöht (sie wurden bereits 2009 um jeweils 400 € erhöht). Dies bewirkt eine gewisse Tarifmilderung. mehr ›

  06.01.2010

Solidaritätszuschlag: Anrufung des Bundesverfassungsgerichts
Der Solidaritätszuschlag wird seit 1991 erhoben. Der 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts hält die andauernde Erhebung für verfassungswidrig. Nach seiner Auffassung besteht spätestens seit dem Jahr 2007 keine Berechtigung mehr für diese Ergänzungsabgabe. mehr ›

  06.01.2010

Private Nutzung betrieblicher Fahrzeuge: Nutzung mehrerer Fahrzeuge
Die Finanzverwaltung hat ihren Erlass zur steuerlichen Behandlung der Nutzung betrieblicher Fahrzeuge für Privatfahrten an gesetzliche Änderungen und neuere Urteile des Bundesfinanzhofs angepasst. mehr ›

  06.01.2010

EuGH-Vorlagen zur Abgrenzung von Restaurationsleistungen und Lieferung von Nah-rungsmitteln
Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs gilt u.a. für die Leistungen von Partyservice-Unternehmen Folgendes: mehr ›

  06.01.2010

Solidaritätszuschlag: Anrufung des Bundesverfassungsgerichts
Instandsetzungs- und Modernisierungskosten, die innerhalb von drei Jahren nach Anschaffung eines Gebäudes anfallen, sind als Herstellungskosten zu aktivieren, daher nur über die AfA absetzbar, wenn sie - ohne Umsatzsteuer - 15 % der Anschaffungskosten übersteigen. In die 15 %-Grenze sind üblicherweise jährlich anfallende Erhaltungsarbeiten nicht einzubeziehen. mehr ›

  17.03.2010

Vortrag BilMoG
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